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Psychoonkologischer Dienst

Psychoonkologischer Dienst

Eine Krebsdiagnose wird sowohl von den Betroffenen und deren Angehörigen häufig als Schock empfunden. Damit einher können verschiedene Emotionen wie Sorgen, Ängste und auch Traurigkeit gehen, welche die Betroffenen (und die Angehörigen) vor große Herausforderungen stellen können.

Viele Betroffene beschreiben die Sorge, dass sie ihre Angehörigen mit den eigenen Ängsten/Gefühlen zu stark belasten könnten. Deshalb bieten wir Ihnen im Rahmen des Psychoonkologischen Dienstes gern professionelle Hilfe an. Neben entlastenden Gesprächen stehen wir Ihnen auch für Beratungen im Umgang mit Krebserkrankungen und daraus entstehenden Anforderungen zur Verfügung.

Für wen besteht dieses Angebot und wie komme ich in Kontakt mit einem Psychologen?

Die Angebote des Psychoonkologischen Dienstes stehen allen stationären und ambulanten onkologischen Patienten des Universitätsklinikums Dresden zur Verfügung.

Sofern Sie sich in stationärer Therapie befinden, sprechen Sie bitte ihren behandelnden Arzt oder das Pflegepersonal an. Falls Sie ambulant behandelt werden oder ehemals am UKD in Behandlung waren, nutzen Sie folgende Kontaktmöglichkeiten zur Vereinbarung eines Gesprächstermins

(0351) 458 4500.

Auch als Angehöriger eines stationär oder ambulant behandelten onkologischen Patienten nutzen Sie bitte ebenfalls die oben genannte Telefonnummer um einen Termin zu vereinbaren.

Was bieten wir an?

  • Unterstützung der Annahme der Krebsdiagnose
  • Hilfe bei der Krankheitsbewältigung
  • Individuelle psychoonkologische Beratung zu Belastungen und Veränderungen, welche durch eine Krebserkrankung und deren Behandlung bedingt sind (u.a. Ängste, Traurigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, körperliche Veränderungen)
  • Beratung von erwachsenen Angehörigen und Kindern sowie auch Paar- und Familiengespräche
  • Trauerbegleitung und Unterstützung in Krisensituationen