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Sarkome

CWS 2007 HR




CWS DOK IV 2004


Hauptprüfer Dresden:


CWS Guidance

Leitlinie zur Behandlung von Patienten mit Weichteiltsarkomen und seltenen Weichteiltumoren Art Behandlungsleitlini


Hauptprüfer Dresden:


CWS SoTiSaR

Register für Weichteilsarkome und andere seltene Weichteiltumore bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsene


Hauptprüfer Dresden:


E-TRAB

Nicht-interventionelle Studie, die Daten zum geriatrischen Assessment von Patienten mit Sarkomen in der Erstlinienbehandlung mit Trabectedin sammel


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat:


EURO EWING 2008




HNprädBio (pro)

Primäres Ziel der Studie ist die prospektive, multizentrische Validierung von prognostischen Biomarkern zur Prädiktion des lokalrezidivfreien Überlebens (2J-LRS) nach zwei Jahren bei der primären und adjuvanten Radiochemotherapie von Kopf-Hals Karzinomen


Hauptprüfer Dresden:


MEDISARC

In dieser Studie wird untersucht, ob eine Behandlung von Patienten mit fortgschrittenem oder metastasiertem Sarkom mit Durvalumab und Tremelimumab im Vergleich zu Doxorubicin effizienter ist


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Tel: +49 351-4587666


Makei 96


Hauptprüfer Dresden:


NB HR


Hauptprüfer Dresden:


NB2004

Ziel der Studie ist die Ermittlung des Event-free Survival (EFS) und des locoregionalen EF


Hauptprüfer Dresden:


PROsa

Hauptziel der Studie ist es, die Behandlungssituation von Sarkompatienten an Hand von Qualitätsparametern zu erfassen und deren Einfluss auf die Lebensqualität (sowie weiterer PRO‘s) der Betroffenen zu bestimmen. Es sollen beeinträchtigte Lebensqualitätsbereiche und die damit assoziierten Faktoren identifiziert werden. Dazu wird ein nationales Netzwerk von Sarkombehandlern etabliert und eine Struktur zur Patientenrekrutierung aufgebaut. Dieses Versorgungsnetzwerk soll die ge- genwärtige Situation der Behandlung von Sarkompatienten in Deutschland abbilden. Zur Beschreibung der gegenwärtigen Situation der Behandlung wird eine repräsentative Ärztebefragung durchgeführt


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat:


PazoQoL

Im Rahmen dieser Studie soll daher untersucht werden, ob die Therapie mit Pazopanib, eingenommen in Tablettenform, gegenüber einer von Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin gewählten anderen Chemotherapie hinsichtlich der Lebensqualität überlegen ist


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Tel: +49 351-4587666


Proto-R-Kinder

Diese Studie beschäftigt sich mit der Machbarkeit, Toxizität und der Entwicklung der Lebensqualität während und nach einer Strahlentherapie mit Protonen bei Kindern. Das Hauptziel der Studie ist der Vergleich von Nebenwirkungen einer Protonentherapie gegenüber einer Photonentherapie und der Einfluss auf die Lebensqualität der kleinen Patienten. Die Eigenschaften der physikalischen Verteilung (v.a. steilerer Dosisgradient) lassen vor allem einen Vorteil für das tumorumgebende gesunde Gewebe vermuten und führen wahrscheinlich damit zu weniger Spätnebenwirkungen bei den Patienten, welche eine Protonentherapie erhalten. Die Verbesserungen und Vorteile der Protonentherapie führen möglichweise letztlich auch dazu, langfristig die Lebensqualität der Patienten durch verminderte Langzeitnebenwirkungen in der Behandlung ihres Krebsleidens, zu verbessern


Hauptprüfer Dresden: Dr. med. Kristin Gurtner


Proto-R-Schädelbasis

Patienten mit Tumoren der Schädelbasis und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie oder etablierter Protonen-Schemata. Sofern im Einzelfall eine simultane Chemotherapie indiziert ist, wird diese analog zur Photonentherapie appliziert


Hauptprüfer Dresden:


Provabes/EFACT

Begleitstudie EWING 2008: Prospectively validated biomarkers are thus needed to provide personalised risk-adapted therapeutic approaches




Register NB-2016

Das demographische NB Register 2016 dient als übergeordnete Datenbasis zur Ermöglichung: einer standardisierten Diagnosestellung, einer zentralen Referenzbegutachtung von Tumorproben, Knochenmark und Bildgebung zur Beurteilung der Ausbreitung des Tumors (Staging), einer standardisierten molekularen baseline Analyse, die Sammlung von Biomaterialien, der Korrelierung von molekularen und klinischen Daten, eines Langzeit - Follow-ups, einer Zuweisung von Patienten in frühe klinische Studien, internationaler Kooperationen




EWING 2008 (MK1)

Standardrisiko R1: Pat. mit gutem Tumoransprechen (R1) (< 10% vitale Tumorzellen) erhalten acht Kurse Chemotherapie mit Vincristin, Actinomycin D und Cyclophosphamid (VAC) (weibliche Patienten) oder Ifosfamid (VAI) (männliche Patienten) und zusätzliche Therapie mit vierwöchentlich Fenretinid, Zoledronsäure oder Fenretinid plus Zoledronsäure oder keine zusätzliche Therapie. High Risk R2: Pat. mit schlechtem Tumoransprechen (R2) erhalten wie in EURO-E.W.I.N.G. 99 entweder acht Kurse VAI-Chemotherapie oder Busulfan/Melphalan-Hochdosistherapie (R2loc). Pat. mit primärer Lungenmet. erhalten ebenfalls wie in EURO-E.W.I.N.G. 99 entweder acht Kurse VAI-Chemotherapie oder Busulfan/Melphalan-Hochdosistherapie (R2pulm). Very High Risk R3: Pat. mit primären Knochenmet., mit oder ohne zusätzliche Lungenmet., oder Met. an anderen Lokalisationen (R3) erhalten sechs Kurse VIDE-Induktionschemotherapie. Anschließend entweder acht Kurse Chemotherapie Vincristin, Actinomycin D und Cyclophosphamid (VAC) oder Hochdosischemotherapie mit Treosulfan und Melphalan (TreoMel) gefolgt von autologer Stammzellreinfusion und anschließend acht Kursen VAC-Chemotherapie. Die Lokaltherapie bei R3-Pat. erfolgt nach der VIDE-Induktionschemotherapie, möglichst vor der Hochdosistherapie (HDT)


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Tel: +49 351-4587666


Euro Ewing 99

Randomisierte, prospektive, multizentrische, internationale Studie bei Patienten mit Ewing-Tumoren


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: