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DIPOL®-Onkologiekurs

Die Behandlung eines Tumorpatienten wird in der heutigen Medizin nicht mehr von nur einer Fachdisziplin durchgeführt. Eine stadiengerechte und dem Krankheitsverlauf angepasste Therapie wird interdisziplinär geplant und individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Dieser interdisziplinäre Charakter der Behandlung von Tumorpatienten liegt auch dem DIPOL®-Kurs Onkologie zugrunde. Integriert sind dabei große Teile der Inneren Medizin (Hämatologie und Onkologie), Chirurgie, Strahlentherapie, Urologie, Gynäkologie, diagnostische Radiologie, Nuklearmedizin, spezielle Pathologie sowie entsprechender Aspekte Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Orthopädie, Dermatologie, Humangenetik und Tumorepidemiologie.

Das DIPOL®-Reformcurriculum (Dresdner Integratives Problem-/ Praxis-/ Patienten - Orientiertes Lernen) wurde in Kooperation mit der Harvard Medical International entwickelt. Der Fokus ist auf problemorientiertes Lernen gerichtet. Das schließt unter anderen ein: Tutorien, Wahlpflichtveranstaltungen, Mikroskopierkurse, Tumorboards, E-Learning. Nicht nur die Fälle sind interdisziplinär angelegt, sondern auch viele der Vorlesungen werden von mehreren Dozenten verschiedener Fachdisziplinen gemeinsam gehalten.

Das Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) koordiniert den regelmäßig im Sommersemester stattfindenden Kurs für Medizinstudenten des 8. Semesters.

Weitere Informationen

Dipol®-Kursübersicht der TU Dresden