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Geschichte der Klinik für Orthopädie

1899
  • Eröffnung einer Privatklinik in Dresden, Räcknitzstraße 13 durch Alfred Schanz
  • Entwicklung der Schanz´schen Schrauben, des Watteverbandes und vieler technischer Details.
  • Unter den Mitarbeitern befand sich u. a. Pauwels, der schon frühzeitig Interesse an biomechanischen Problemen zeigte.
1910
  • Gründung der Klinik und Poliklinik der "Krüppelhilfe e. V." durch Schanz
1916
  • Übernahme der "Krüppelhilfe e.V." durch Johannes Elsner
  • Einführung der Krüppelberatungsstellen, später Fürsorgestellen für Körperbehinderte
1925
  • Kurt Göcke, seit 1919 als Orthopäde in Dresden niedergelassen, habilitiert an der TU Dresden und hält als außerordentlicher Professor Vorlesungen
1926
  • Der Deutsch-Russe Julius von Finck gründet in Klotzsche das Institut für Wirbelsäulentuberkulose mit bis zu 200 Betten
1941
  • Johannes Elsner wird Leiter der Orthopädischen Abt. des Krankenhauses Dresden Johannstadt
1945
  • Zerstörung der ehem. Schanz´schen Privatklinik und der Klinik des Vereins Krüppelhilfe, der Dresdner Beratungsstellen und Fachpraxen durch anglo-amerikanische Bomben
1946
  • Eröffnung des "Stadtkrankenhauses für Unfallgeschädigte und Körperbehinderte" in den Räumen einer ehemaligen Kaserne auf der Neuländerstraße mit 126 Betten.
1952
  • Zum Chefarzt wird durch den Rat der Stadt Dresden Hanns Büschelberger bestellt.
  • Büschelberger wird von der Stadtverwaltung mit dem Aufbau der neuen Orthopädischen Klinik des Stadtkrankenhauses Johannstadt beauftragt.
1952-1954
  • Wiederaufbau der zertrümmerten ehem. Königlich-Sächsichen Frauenklinik als Orthopädische Klinik in nur einem Jahr und 2 Monaten
1. April 1954
  • Eröffnung der Orthopädischen Klinik, Haus 29
  • Haus 30 folgt im April 1955
1954
  • Mit der Gründung der Medizinischen Akademie Dresden erhält Büschelberger einen Lehrauftrag
1954 - 1974
  • Direktorat von Hanns Büschelberger
zwischenzeitlich
  • kommissarisch Carl Crasselt
1974-1983
  • Direktorat von Johannes Hellinger
zwischenzeitlich
  • kommissarisch Kurt-Joachim Schulze
1984 - 2001
  • Direktorat von Kurt-Joachim Schulze
zwischenzeitlich
  • kommissarisch Rüdiger Franz
seit März 2002
  • Direktorat von Klaus-Peter Günther